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Historie
İrfan YALÇIN
İrfan Yalçın
Gegründet wurde das Restaurant Pamukkale von İrfan Yalçın, der als Sohn eines türkischen Gastarbeiters im Kindesalter nach Hamburg kam. Nachdem er die Hauptschule abgeschlossen hatte, begann er als Tellerwäscher in den Gastronomiebetrieben Yetim und Ali Baba auf dem Steindamm, im Hamburger Stadtteil St. Georg, zu arbeiten. Dort war er fast drei Jahre als Tellerwäscher, Kochhilfe und im Dönerverkauf tätig und lernte das Handwerk von der Pike auf kennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mit dem Entschluss ein eigenes Geschäft zu eröffnen, wurde im Mai 1988 der erste Grundstein zur Gründung des Restaurants Pamukkale gelegt.

 

Ursprünglich nur ein kleiner Imbiss von

 

11 m2, begann das Geschäft in der Susannenstraße im Schanzenviertel schnell zu florieren und entwickelte sich im Laufe der Jahre zur heutigen Hauptzentrale.

 

Das erfolgreiche Konzept und die hohe Kundenzufriedenheit brachten 1991 die Eröffnung einer weiteren Filiale in Bergedorf, Am Bahnhof 17, mit sich. Auf Drängen vieler Imbissbetreiber, die die qualitativ hochwertigen und wohlschmeckenden Dönerprodukte von Pamukkale ebenfalls vertreiben wollten, folgte 1991 die Gründung einer kleinen Dönerproduktion in der Juliusstraße. Und 2006: die Eröffnung eines Grill- & Backshops im Bergedorfer Bahnhof.

 

 

 

 

Dein Bruder, deine Schulter

Pamukkale, eine wahre Bruder-Allianz

 

Mehmet YALÇIN
Mehmet Yalçın
1979 folgte auch Mehmet Yalçın seiner Familie nach Deutschland. Hier absolvierte er zunächst die Berufsschule, ehe er sich dann in verschiedenen beruflichen Tätigkeitsfeldern ausprobierte.

Nach der Pamukkale-Gründung seitens İrfan Yalçın entschlossen sich dann die Brüder dazu, das Restaurant gemeinsam weiter auszubauen. Die enge Verbundenheit und Zusammenarbeit unter den Brüdern besteht noch heute.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Wegbereiter

Das Oberhaupt der Familie Yalçın

 

Cafer YALÇIN
Cafer Yalçın
1967 verließ Cafer Yalçın seine Heimat, eine Kleinstadt in der türkischen Provinz Uşak, und ging als Gastarbeiter nach Frankreich. 1970 siedelte er, – wie alle anderen Gastarbeiter auch – geleitet vom Wunsch, seine Familie ernähren und ihnen ein gutes Leben bieten zu können, ins benachbarte Deutschland über. Nach diversen wischenstationen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein erreichte die inzwischen wieder zusammengeführte Familie 1979 Hamburg, wo sie noch heute lebt.